Über uns

Die SV OG Schiefbahn ist eine kleine Ortsgruppe mit 23 Mitgliedern. In den offiziellen Übungsstunden trainieren einige Mitglieder und Gäste gemeinsam ihre Hunde in den Sportarten IGP, FH und Hoopers.

In der Abteilung B (Unterordnung) werden die Mitglieder und Gäste von den Ausbildewarten Anja Heepen und Nicole Schmitz begleitet. Aber auch andere Mitglieder unterstützen und bereichern die Ausbildung in Abteilung B.

Unsere Ausbilder und viele Mitglieder bringen ihr Wissen durch  Seminare und Weiterbildung  in Sachen Hundesport stets auf den neuesten Stand.

 

Als Schutzdiensthelfer unterstützt uns zwei mal wöchentlich Michael Rahmen bei der Ausbildung unserer Hunde in der Abteilung C (Schutzdienst).
Als erfahrener Helfer und mit viel Motivation bringt er so die Mensch-Hund-Teams weiter.
Zudem ergänzt Jens Moll als ehemaliger Lehrhelfer die Schutzdienstausbildung.

Ariane Zenk ist als Übungsleiterin für Hoopers einmal wöchentlich für die Begeisterten dieser Sportart da und leitet die Teams mit Sachverstand an.

 

Chronik

SV OG Schiefbahn 1950 e.V.

Die Ortsgruppe Schiefbahn wurde im April 1950 in Schiefbahn gegründet und war somit der erste Hundesportverein der Stadt Willich.

Der Übungsplatz besitzt eine Größe von etwa 3000qm und liegt in schöner und ruhiger Umgebung hinter den Tennisanlagen in Schiefbahn.

Mitbegründer des Vereins waren der frühere Gemeindedirektor und Förderer Herr Spätgens, sowie Herr Scharfenberg und Herr Morsnowski, welcher bis 1980 auf 30- jährige Erfahrung als Ausbilder und Schutzdiensthelfer zurückblicken konnte. Als erster Vorsitzender wurde Heinrich Stangenberg gewählt. Josef Thelen übernahm das Amt des Geschäftsführers.

 

In den mittlerweile gut 63 Jahren der Vereinsgeschichte hatte die Ortsgruppe oft Gelegenheit die Ziele des Vereins für deutsche Schäferhunde SV auf Schutzhundprüfungen, Körungen und Schauen erfolgreich zu vertreten.

Über die Verbandsgrenzen hinaus ist sicherlich, neben Frühjahr- und Herbstprüfung, der Gänse- Junge- Pokalkampf bekannt.
Bis zu zwanzig Mannschaften starten hier alljährlich im Juli oder August in den Ausbildungssparten Unterordnung und Schutzdienst.

Die Aufgabe des Gänse- Jungen bestand darin in der Weidezeit morgens die Gänse der einzelnen Haushalte in Empfang zu nehmen und sie dann in den nahen Bruch zu führen. Hier blieb er mit ihnen den ganzen Tag und lieferte sie abends wieder wohlgenährt bei den Besitzern ab. Eine alte Weideliste aus dem Jahre 1822 führte immerhin 3227 Gänse in Schiefbahn auf.
In Anlehnung an diese alte Tradition wurde 1938 dem Gänse- Jungen ein Denkmal gestaltet. Um dieses Symbol weiterhin in Erinnerung zu halten, wurde der Gänse- Junge- Pokal ins Leben gerufen.